T-Online:
Internationale Einwahlknoten




Internationale Zugangsnummern und Scripts

Windows-Nutzer

Achtung, Windows-Nutzer: Für eine einfache und sichere Einwahl die kleine internationale Einwahlsoftware von T-Online nutzen:

http://service.t-online.de/c/00/01/46/1466.html

 

Mac OS X Nutzer

Für Mac OS X Nutzer bietet T-Online nun eine eigene Internationale Einwahlsoftware an:

 http://service.t-online.de/c/00/01/46/1466.html

Vorteil: stets aktuelle Einwahldaten.

 

Lutz Mohnhaupt, Stand April 2005


Die auf meiner Seite angebotenen Daten aus 2003 sind in vielen Fällen nicht mehr funktionsfähig.

Da T-Online unterdessen schlanke Software-Lösungen für Windows und Mac OS X anbietet (s.o.), die jederzeit mit einem Mausklick ein Update auf die neuesten Einwahldaten ermöglichen, aktualisiere ich den Datenbestand auf dieser Seite nicht mehr. Für ca. ein oder zwei (sic!) Palm- oder MacOS 9 Nutzer möchte ich den Aufwand einer Datenaufbereitung nicht mehr tragen, sorry.

Wer's doch mit dieser manuellen Lösung und dem alten Datenbestand versuchen will oder muss:

Wichtig: Vor Nutzung des internationalen Zugangs ist eine einmalige
Anmeldung im Service-Bereich
http://service.t-online.de
erforderlich!

Diese Seite ist für Nicht-Windows-Anwender gedacht.
Die Länder sind nach internationaler Vorwahl aufgelistet

Die Daten sind als Textdatei für jedes Betriebssystem geeignet, Einwahlknoten zusätzlich als CSV-Datei enthalten. Scripte liegen im Originalformat (Windows) bei und müssen ggfs. angepasst werden, dabei kann ich leider keine Unterstützung leisten.

Einwahlknoten, die „scriptq“ erfordern: Dieses Script konnte ich aus Zeitmangel bisher nicht beilegen / umsetzen, deshalb können diese Knoten nicht benutzt werden.

Für den Palm-Pilot gibt es Informationen hier.

Aus der Telefonbuchdatenbank der T-Online Software 4.0 zusammengestellt von Lutz Mohnhaupt

Keine Gewähr für Richtigkeit und Funktionsfähigkeit.

Zur Beispielzeile für die Einwahlkonfiguration (alle Systeme)

Mac-Scripte: Hinweise Mac OS und Mac OS X siehe unten!

Tipps für OS/2-Nutzer: Basis-Information


Ein paar USA-Tipps von Peter Plate (Nov. 2002 und Apr. 2005)

Für "Reisen ins Blaue" in USA ist es sinnvoll, die Hotels vorher im Internet
abzuklappern und die Tarife abzufragen: Firmenrabatte, AAA (gilt für
ADAC-Mitglieder), senior (oft bereits ab 55, aber: "senior citizen" nur für
Einheimische = Amerikaner). Fast alle Hotels erlauben 800 Nummern ohne
Hotel-Telefongebühr, sehr viele ebenfalls "local calls". Die USA
Telefongesellschaften bieten Flat-Rates für local calls bei Ihren
Teilnehmern an, aber aufgepaßt: die ersten 3 Ziffern nach der 1 sind zwar
der "region call", aber zum "local call" müssen in der Regel noch die
nächsten 3 Ziffern passen (aus der Liste nach Vorwahl 1 = longdistance call
die nächsten 6 Ziffern). Man kann entweder den "Hotel Operator" fragen oder
man merkt es bei der Anwahl, die dann ohne den "longdistance" Knopf bzw. 1
nicht funktioniert (bzw. ein Operator schaltet sich ein und bietet Hilfe
an). Am besten gleich beim Check In fragen, anhand der Telefonnummer des
Hotels und der Liste läßt sich schnell ermitteln, ob ein (Telefon-)
kostenfreier Einstieg möglich ist.

Eine weitere Möglichkeit ist die Telefonkarte bzw. Kreditkarten-Telefon
Kombination (von mir benutzt wurde VISA - Visa phone, z.Zt. Global One).
Unbedingt Tarife vergleichen, die können sich kurzfristig gegenüber den
lokalen Gebühren verändern. Man erhält eine 800er (kostenfreie) Nummer und
muß jetzt beim Script aufpassen. Die Verfahren laufen in der Regel über
Sprachausgabe, die im Script ganz einfach mit einer Wählpause übersprungen
wird. Dazu muß beim Testen der Scripts mitgehört werden und entsprechend der
Ansage die Pause (Steuerzeichen) wiederholt werden. Es läuft etwa so:
(Beispiel im OS/2 script)

Nach Modem Init: 800er Anwahl // Pause (Sprachausgabe) // Kreditkartennummer
// Pause (Sprachausgabe) // PIN Nummer // Pause (Sprachausgabe = Freigabe
mit Amt)// jetzt kommt dann das "normale" Script wie bei direkter Einwahl.
Es hört sich schlimmer an, als es in der Praxis ist. Wichtig sind die Modem
Steuerzeichen (Handbuch mitnehmen) und die Steuerzeichen vom Dialer
Programm. Die Sprachansagen sind immer gleich lang, außer man hat falsche
Daten eingegeben oder es ist belegt, dann bricht die Anwahl sowieso
zusammen, bzw. wenn mitgehört legt man einfach auf. Die Pausen müssen
eventuell etwas länger als die Sprachausgabe sein, weil die Eingabe manuell
erwartet wird und möglicherweise nicht parallel zur Ansage angenommen wird.

Bei den Hotel Telefonanlagen gibt es ebenfalls Unterschiede bei der
"Amtsanforderung", da hilft nur ausprobieren und mithören.

Zum Schutz des Modems: Teststecker mitnehmen oder drüben kaufen,
(im einstelligen Dollarbereich) ISDN ist zwar kaum üblich und bei
Benutzung des Dataport am Telefon sehr unwahrscheinlich, aber der

Teststecker kostet weit weniger als ein neues PCMCIA Modem.

(Westernstecker !!!) Die getestete Polarität spielt keine Rolle.


Nachtrag April 2005

Nach 2 1/2 Jahren ein kleiner update zu der OS/2 USA T-Online Story.

Gerade die letzten Tests für die nächste Reise abgeschlossen. Hatte wegen Leitungsproblemen die Helpline angerufen, um evtl. Softwareänderungen abzuklopfen. Es ist immer wieder ein Genuß, wenn (Gott sei Dank nur vereinzelt) man als DAU abgefertigt wird, Motto: Unterstützen wir nicht - Legen Sie doch die CD rein, dann läuft alles von alleine - das liegt an Ihrem Modem (obwohl ich schon "connected" war) - usw.

Stand 3/2005: Die aktuellen Telefon Nummern habe ich von T-Online HomePage herunter geladen und via Test-PC installiert, (ich habe noch keine bessere Idee zum Entpacken gefunden). Man braucht die Installation nicht durchziehen, lediglich >>pbook.txt<< wird benötigt und gleich am Anfang beim Setup entpackt. Kopieren und alles wieder löschen, evtl. die Scripts noch mitnehmen, optional. (Müßte doch auch die LINUX Leute betreffen, wieso stellt T-Online diese File nicht "flat-ASCII" in's Netz ??)

Mit der entsprechenden neuen USA Nummer lief der "alte" (bekannte) Script auf Anhieb (Los Angeles getestet), 28800 nur, aber lief. Anmerkung zu den USA Tarifen von T-Online: Modem 4Cent/Min, TollFree und DSL teuerer (16 Cent ??), Toll Free sind die 800-Nummern, in USA meistens unnötig (free local call). Achtung: direkter EMail-Betrieb geht nur mit der gebührenpflichtigen POP3-Dienst Version (Die USA Partner Provider zählen als "fremd"), WebMail müßte gehen, habe es noch nicht getestet - wurde mir so auch von der Helpline bestätigt.

Das war's soweit, OS/2, Modemeinwahl in USA alles noch aktuell :-) :-). Die Qualität via USA war besser als über 0191011, aber da ist laut Helpline ebenfalls niemand verantwortlich (immer die anderen...., und überhaupt, immer diese DAU-Beschwerden)

(Apr. 2005, Peter Plate)

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Download:

Anleitung,
Knoten und Scripts
Alle Betriebssysteme

T-Inter.zip
(309 kB)

Veraltet: Stand 2003!
Da T-Online unterdessen schlanke Software-Lösungen für Windows und Mac OS X anbietet (siehe links), die jederzeit mit einem Mausklick ein Update auf die neuesten Einwahldaten ermöglichen, aktualisiere ich den Datenbestand auf dieser Seite nicht mehr.

Mac-Scripts
Scripts.hqx
(11 kB)

ZIP-Dateien per Mac entpacken: Den Kostenlosen Stuffit-Expander verwenden: www.stuffit.com


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mail@mohnhaupt.de

 


Beispielzeile für die Einwahlkonfiguration (alle Systeme)

Die Grafik ist in der ZIP-Datei enthalten

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Mac-Scripte zum Download

Mit Hilfe der Verbindungsscripte ist der Zugang über jeden in der Liste
aufgeführten Einwahlknoten möglich, das
scripth ist jedoch für Mac-OS nicht enthalten.

Es werden Einwahlknoten-Liste (Download) und Mac-Scripte (Download) benötigt.
ZIP-Dateien per Mac entpacken: Den Kostenlosen Stuffit-Expander verwenden:
www.stuffit.com

Anleitung Mac
(Mac OS und Mac OS X - am besten ausdrucken!)

Importieren eines Verbindungsskriptes...

...bis einschl. Mac OS9

1.      Das  Kontrollfeld „Remote Access“ öffnen

2.      Unten im Dialogfenster auf „Optionen“ klicken

3.      Den Reiter „Protokoll“ wählen

4.       “PPP“ aus dem Einblendemenü „Protokoll“ wählen

5.      Wählen „über Befehlszeilenhost verbinden“ und dann „Verbindungsskript verwenden“

6.      Auf „Skript importieren“ klicken und das gewünschte Skript auswählen.

7.      Der Name bei Verwendung der Scripte setzt sich wie folgt zusammen:
<Anschlusskennung><T-Online-Nr.><Mitbenutzer>@t-online.de

Also keinen Prefix „IPASS/“ verwenden im Gegensatz zu den Einwahlknoten die kein Script erfordern!
Sollte die T-Online-Nr. weniger als 12 Stellen betragen, muss zwischen T-Online-Nr. und Mitbenutzer ein # eingefügt werden.

Diese Mac-Beschreibung erstellte Oliver Schneider, der bei Fragen zu Script-Problemen zur Verfügung steht, soweit es ihm seine Zeit erlaubt: Preacher72@web.de Vielen Dank!

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...Mac OS X

Unter Mac OS X (ab Version 10.2 Jaguar) läßt sich der Zugang wie folgt konfigurieren:

1. Systemeinstellungen und dann Netzwerk öffnen

2. die gewünschte Modemschnittstelle im Menü "Zeigen" auswählen (z.B. "internes     Modem")

3. im Reiter TCP/IP bei Konfiguration "PPP" auswählen

4. im Reiter PPP folgende Einstellungen vornehmen:

    Account-Name :
    <Prefix><Anschlusskennung><T-Online-Nr.><Mitbenutzer>@t-online.de

    Kennwort: Ihr T-Online Kennwort

    Telefonnummer: die Einwahl-Rufnummer laut Liste

    PPP-Optionen anklicken und dort folgendes einstellen:
    * TCP Headerkomprimierung
    * bei Terminal-Skript das ggf. erforderliche Skript auswählen (siehe unten)

5. im Reiter Modem muß noch das eigene Modem ausgewählt werden (z.B. Apple Internal 56K Modem (v.90)

6. auf "Jetzt aktivieren" klicken und die Einwahl wie gewohnt starten

In den ab Mac OS X 10.2 (Jaguar) gibt es unter dem Reiter PPP die Möglichkeit, ein Terminal-Skript auszuwählen. Ab Werk sind jedoch keine Skripte vorhanden und das Menü ist inaktiv. Um dies zu ändern gehen Sie wie folgt vor:

Loggen Sie sich als Administrator ins System ein und legen Sie im Finder den Ordner "/Library/Terminal Scripts" an. Kopieren Sie dorthin die Mac Skripte aus Lutz Mohnhaupts Paket "Scripts.hqx". Zeigen Sie die sich die Ordnerinformationen an und ändern Sie den Eigentümer des Ordners auf den User "system" (Rechte: lesen und schreiben) und die Gruppe auf "admin" (Rechte: nur lesen). Abschließend ändern Sie diese Zuordnung für die Skripte noch durch Klick auf "Auf alle Unterobjekte anwenden...".

Die Mac-OSX Beschreibung erstellte Ingo Ciechowski

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OS/2: Basisinformationen von Peter Plate

Außer in den Help-Funktionen gibt es sehr gute Bücher zu Scripts:

Deborah Morrison, OS/2 Internet Connection:
Your Key to Cruising the Internet and the World Wide Web,
IDG Books Worldwide Inc., Foster City, CA 94404
ISBN: 1-56884-465-4, IBM Form SR28-5667-00, 1. Auflage 1995.
Appendix B: Seite 185-205 und sample diskette.

Herb Tyson:
Navigating the Internet with OS/2 Warp,
SAMS publishing, Indianapolis, Indiana 46290,
ISBN: 0-672-30719-7, IBM Form SR28-5665-00, 1. Auflage 1995.
Chapter 4, Seite 52-90.

Für Modem T-Online wird "Dial other Internet Provider" verwendet.
Die direkte Eingabe der Auslandseinwahl im Dialer scheitert bereits
an der Länge der User-Kennung (Prefix + Anhang @t-online.de 46 Zeichen).
Alternativ werden von SLIPPM (dem Programm "hinter dem ICON") response-files
(.rsp) oder REXX-procedures (.cmd) akzeptiert, Beispiele werden im OS/2
TCP/IP mitgeliefert.

Das zum Download bereitstehende Beispiel USTONL1.RSP wurde 2000 in USA benutzt.
Ein paar kurze Kommentare, soweit nicht bereits im Script selbst
(# in Spalte 1) oder bereits erwähnt:
Zeile 4-13 Modem Initializierung
Zeile 16-36 Telefon Nummern Vorrat (mit Test Kommentar)
Zeile 38-42 Kreditkarten-Telefon Kombination (wurde so benutzt)
Zeile 44-54 eigentlicher login

Anmerkungen: bei IPASS gab es Variationen mit und ohne /, ausprobieren. Die
800er (Zeile 16-19) haben nicht funktioniert, es war alles während der
Testphase und die Nummern sind inzwischen obsolete. Manchmal mußte \r
(entspricht CR = Leereingabe) nach dem Password-OK gesendet werden,
ausprobieren. Für Einsteiger ungewohnt: bei dem Vergleich bzw. Wait auf die
richtige Antwort werden nur die letzten Buchstaben verwendet, weil
-insbesondere beim prompt zur UserID- am Wortanfang Groß- und
Kleinschreibung ziemlich wahllos verwendet werden.

Achtung -SICHERHEIT-: Im Prinzip können Userid und Password
per [LOGINID] und [PASSWORD] angegeben werden und müssen nicht
physisch im Script sein. Bei diesen Angaben erfolgt ein prompt
auf manuelle Eingabe. Bei meinen Tests habe ich jedoch öfter
Probleme mit time-outs (Leitung) und undefinierten "hangs" gehabt,
wenn ich diese sichere Version benutzt habe. Es war letztlich
einfacher, alles in den Script zu packen und diesen auf Diskette
zu sichern. Außerhalb der Sessions habe ich den Script auf der Platte
komplett gelöscht (überschrieben) und später restored.
(Und natürlich nicht die Diskette im PC oder PC-Tasche gelassen.)
Es war meistens vom Standort abhängig, entweder ging die sichere
Variante immer oder so gut wie nie, ausprobieren (wobei
der T-Online User ID zum auswendigen Eintippen so eine Sache ist).
Die Script-File muß im Verzeichnis x:\TCPIP\ETC stehen, ausweichen auf
Diskette direkt geht nicht, Laufwerk- oder Verzeichnisangaben
funktionieren nicht.

Seit Sommer 2002 habe ich noch ISDNPM/2 als Dialer
(für T-DSL), der auch Modem Anwahl unterstützt.
Die Modem Anwahl habe ich jedoch überhaupt noch nicht getestet,
dieses Script ist ausschließlich mit SLIPPM gelaufen.

(Nov. 2002, Peter Plate)

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16.04.2005 LM